23. Februar 2026

Management auf den Punkt gebracht!

An der Nase führen

PRAXIS: Für Teilnehmer, die auch Spaß verstehen und sich auf solche Übungen einlassen. Daher sollte man sie vielleicht nicht zu früh im Seminar einsetzen, sondern einen passenden Anlass abwarten.

Jeweils zwei Teilnehmer tun sich zusammen. Einer von beiden ist die Führungskraft. Sie hält ihre Hand in einem kurzen Abstand vor die Nase des anderen. Beide stellen sich vor, dass ein Gummiband die Nase mit der Hand verbindet. Der Führende „zieht“ nun den Partner an diesem Gummiband durch den Raum, der andere muss jede Bewegung mitmachen und ist dabei völlig abhängig vom Führenden.


Anzeige:

Personal- und Orga­ni­sa­ti­ons­entwicklung, die über Trainings- und Prozess­optimierung hinausgeht.
Wir glauben an die unbegrenzten Entwicklungs­möglichkeiten von Menschen, Strukturen und Prozessen. Unsere Mission ist es, Personen und Unternehmen bei dieser Entwicklung zu begleiten und sie dabei zu unterstützen, ihre Ziele zu erreichen. Zur Webseite...


Auf diese Weise bewegen sich alle Teilnehmer durch den Raum. Nach einer Weile werden die Rollen getauscht. Eine besondere Auswertung bedarf es bei dieser Übung nicht, es dürfte genügen, wenn den Teilnehmern anschließend ein paar Minuten eingeräumt werden, um sich über das Erlebte auszutauschen.

(aus: Paul Diebel: Alles andere als Theater, managerSeminare 3/2004 S. 72)

Teile diesen Beitrag:

Johannes Thönneßen

Dipl. Psychologe, Autor, Moderator, Mitglied eines genossenschaftlichen Wohnprojektes. Betreibt MWonline seit 1997. Schwerpunkt-Themen: Kommunikation, Führung und Personalentwicklung.

Alle Beiträge ansehen von Johannes Thönneßen →

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert